Relaxrunde in der Hörnergruppe

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Relaxrunde in der Hörnergruppe

Heute ging es entspannt zu einer Relaxrunde. Ich war schlapp und etwas müde. Von der Haustür weg liefen wir in Richtung der Hörnerbahn. Über die Asphaltstraße ging es in Richtung Sonderdorf. Kurz nach dem Dorflift bogen wir auf einen Wiesenweg ab. Dieser führte uns in Richtung des Waldes. Ein kurzer Anstieg und wir kamen seitlich von der Skipiste, am Parkplatz heraus.

An der Bahn angekommen ging es gemütlich nach oben. Oben liefen wir kurz den Panoramaweg und bogen dann auf den kurzen, steilen Anstieg auf den Weiherkopf ab. Es ging in schönen Kehren durch den Wald nach oben. Oben am Kreuz genossen wir die Aussicht auf das Bergpanorama. Heute war es wieder ein wunderbares Spiel mit den Wolken. Dazu die herbstlichen Farben, herrlich!

Weiter ging es über den Panoramaweg in Richtung des Rangiswanger Horns. Erst ging es bergab, um dann wunderschön entspannt zu verlaufen. Es war einfach ein Genusswanderweg. Dann kamen wir an der Kreuzung zum Gipfel an. Hier öffneten sich wunderschöne Ausblicke auf das Gunzesrieder Tal. Wow! Es wurde kurz etwas kraxeliger bzw. steiniger, um dann wieder in einem entspannten Pfad nach oben zu führen. Am Kreuz angekommen, setzten wir uns und entspannten. Ich war heute definitiv nur so semi fit. Aber die frische Luft und die Aussicht taten gut.

Die Sicht war toll und in gerader Linie sahen wir bis zum Säntis. Wir machten uns wieder auf den Rückweg zum Weiherkopf. Wir nahmen den gleichen Weg und gingen dort angekommen direkt weiter.

Kurz nach dem Gipfelkreuz folgten wir dem Weg zum Großen Ochsenkopf. Oberhalb des Panoramawegs führte uns ein sehr wurzeliger und oftmals steiniger Pfad in Richtung unseres nächsten Ziels. Es war ein ständiges auf und ab mit wunderbaren Ausblicken in beide Richtungen. Herrlich! Die herbstlichen Farben waren ein Traum. Dann kamen wir an der Kreuzung zum Berghaus Schwaben an. Hier führte ein steiler Weg bergab. Wir gingen aber geradeaus weiter und machten uns an den Aufstieg zum Gipfel.

Wir wanderten die Kehren nach oben und kamen recht zügig am Gipfelkreuz an. In der Ferne sahen wir das Rangiswanger Horn und unser letztes Ziel, das Riedberger Horn. Auch hier machten wir eine kurze Pause und genossen die Aussicht auf die Berggipfel in der Ferne. Teilweise waren sie schon schneebedeckt. Wow!

Nun ging es erst einmal abwärts und über einen neu angelegten Weg am Rande einer Hochebene in Richtung des Grats. Der Weg führte uns durch sehr viele Blaubeerbüsche. Am Grat angekommen machten wir uns an den Weg zum nächsten Gipfelziel. Der Grat war ein schöner, schmaler Weg, der tendenziell nach oben führte. Immer wieder gab es kleinere Stufen, die uns höher brachten. In der zweiten Hälfte waren mehrere steinige Passagen, die auch mal einen kurzen Griff mit den Händen verlangten. Alles in allem, aber keine wilden Sachen. Er war einfach nur super schön zu laufen.

Auf dem Grat kamen uns dann auch zwei Biker entgegen. Wir schauten uns nur verwundert an, aber jedem das seine! Am letzten Anstieg angekommen pusteten wir noch einmal durch und gingen nach oben. Am Gipfelkreuz des Rieberger Horns war schon etwas mehr los!

Kurz ein paar Fotos gemacht und weiter ging es in Richtung des Wannenkopfs. Wir liefen den breit angelegten Wanderweg abwärts und schauten hinab ins Bolgental bzw. nach Grasgehren auf der anderen Seite. Der Weg war easy zu laufen und wir kamen schnell an der nächsten Kreuzung an.

Wir beratschlagten und entschieden uns nach Grasgehren abzusteigen. So nahmen wir den Asphaltweg bzw. dieser ging in einer Schotterweg über und kamen zügig in Grasgehren an. Zurück ging es nach einer kurzen Pause mit dem Bus.

Fazit: Die Hörnergruppe ist zu jeder Jahreszeit eine Tour wert! Gerade jetzt im Herbst ist es einfach traumhaft mit den Farben. Durch die Hörnerbahn lassen sich die vielen Tourenvarianten auch entspannt gestalten! Technisch gibt es keine größeren Herausforderungen. Auch für Kids ist die Hörnergruppe super geeignet.

Dauer/Länge (inkl. Pausen):

4:40h / 13,8km

Höchste Wegschwierigkeit :

T2

Aufstieg (Höhenmeter):

870m

Abstieg (Höhenmeter):

870m

Besonderheiten:

Daten exklusive der Bahnfahrt